Für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit

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DGB-Regionsgeschäftsführer - Dienst am Menschen

Im Jahr 2014 wählten mich die Gewerkschaftsdelegierten des DGB Bayern zum Regionsgeschäftsfüher für die neue DGB Region Oberbayern. Im Jahr 2018 wurde ich auf der Bezirkskonferenz des DGB Bayern in Regensburg erneut bestätigt. Ich erhielt dabei 90 Ja-Stimmen und keine Gegenstimme -   für mich eine sehr gute Bestätigung meiner Arbeit und meines Engagements ist.

In meiner Vorstellungsrede ging ich auf die Gewerkschaftsarbeit in der Region Oberbayern ein. "Natürlich geht es vielen Menschen in Oberbayern gut“, waren meine Eingangsworte. Aber es gibt auch die Kehrseite der Medaille: „Wenn der Niedriglohnsektor auch in Oberbayern zunimmt, wenn es immer mehr Mini-Jobs gibt, wenn sich Rentner das Leben nicht mehr leisten können und Jugendliche nach ihrer Ausbildung meist befristet beschäftigt werden, dann sind wir als Gewerkschaften nötiger denn je“, sagte ich damals. Das gilt auch heute noch.

In meiner Tätigkeit beim DGB mische ich mich stark in die Sozialstaatsdebatte ein. Für mich war die Einführung des vom DGB geforderten gesetzlichen Mindestlohns einer der größten Erfolge in den letzten Jahren. Trotzdem bleibt immer noch viel zu tun. Der Rentensinkflug muss gestoppt und das Rentenniveau langfristig auf mindestens 50 Prozent angehoben werden. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse müssen zurückgedrängt und die sachgrundlosen Befristungen abgeschafft werden.

Ich stehe für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit. Dies muss aber jeden Tag aufs Neue eingefordert und umgesetzt werden - in Betrieben, in Bayern, in Töging.

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Töginger Kreistags-Kandidaten (ca 1 MB)